Bastelecke: Die Pinnwand

Basteleien und ich, das war schon immer eine Kombination, die zu viel Leid und amüsanten Szenen geführt hat. Schon im Kindergarten ragten meine besonderen Fähigkeiten aus der Menge heraus. Ich beherrschte die Schere, die Klebe und auch die Buntstifte. Aber diese Werkzeuge durften auch nur in meine Nähe, wenn es genügend Pflaster gab und die alte Kleidung angezogen wurde. Außerdem sollte mit nichts Zerbrechlichen gearbeitet werden, denn nur allzu gerne hat mein ungeduldiges Kinder-Ich etwas weggeworfen, wenn es nicht so funktionierte, wie es gewünscht war.
Um die Wahrheit direkter zu formen: Ich bin eine Niete. Es stimmt lediglich, dass die Ungeduld eine besondere Fähigkeit von mir ist. Aber hey, immerhin habe ich Ehrgeiz und dieser führt nun dazu, dass ich mich mit ein paar Basteleien beschäftigen möchte, um meine Wohnung in eine Wohlfühlzone zu verwandeln!
Bitte erwartet keine außergewöhnlichen, besonderen Bastelskills. Alles was ich fabriziere, kann mit Leichtigkeit nachgemacht werden und wird mir keinen kreativen Künstleraward verschaffen ;)

Hiermit startet nun also der Bericht meiner Pinnwand!

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Es ist wohl nur unschwer zu erkennen, dass diese Pinnwand nun wirklich keinen Wohlfühlfaktor besitzt. Ich habe mich lange umgesehen und keine Pinnwand wollte mir so wirklich gefallen. Entschieden habe ich mich dann für dieses schmucklose Etwas – schließlich würde es seinen Sinn und Zweck erfüllen. Aber im Hinterkopf hatte ich schon eine Idee, die mit diesem Geschenkpapier zu tun hat.

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Ich wundere mich darüber, wie leicht es mir gefallen ist, die Pinnwand mit dem Geschenkpapier zu umschlagen. Wer bisher ein Geschenk von mir erhalten hat, der weiß, wie ich Geschenke einpacke. Es gibt keine ordentlichen Kanten und es ist ein großes Durcheinander!

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So ein wirklicher Eyecatcher ist es aber doch nicht geworden. Einige Grübeleien hat mich das Werk noch gekostet, bis ich auf die Idee gekommen bin, einmal in meine Bastelkiste zu blicken. Dort habe ich noch etwas Spitze gefunden, die ich nicht mehr brauchte. Na, da würde sich doch etwas machen lassen!
Die Grundidee dahinter war es dann, dass an den Stoff vielleicht etwas hängen konnte, was nicht unbedingt mit den spitzen Pins befestigt werden sollte. Somit musste ich dann noch etwas suchen, womit ich diese mysteriösen Dinge befestigen könnte und wurde bei Rossmann fündig (da kommt übrigens auch das Geschenkpapier her).

Das Endergebnis gefällt mir ziemlich gut. Nicht zu pompös und doch irgendwie Auffällig – immerhin schicker anzusehen, als die Grundbasis! Nun steht die Pinnwand wieder in der Küche und kann ihrer Pflicht nachgehen!

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27. Januar 2014 at 14:38 2 Kommentare

Die #01 Montagsfrage

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Wenn ihr immer wieder nur das gleiche Buch verschenken dürftet, welches wäre es?

Ooh, wie soll ich mich denn nur zwischen den verschiedenen Twilight Büchern entscheiden? Normalerweise sollte ich wohl den Ersten verschenken, aber die anderen Bände sind doch auch so dramatisch, hoffentlich gibt es bald einen Sammelband, damit ich die tolle Geschichte verschenken kann!

Nope. Die (wahre) Antwort liegt auf der Hand. Ich würde immer wieder „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak verschenken. Für mich gehört dieses Werk zu jenen, die jeder einmal gelesen haben sollte. Nicht jeder muss es so gelungen finden wie ich, aber den Kern dahinter, den werden wohl viele verstehen können.
Wenn mich jemand nach einer Buchempfehlung fragt, ist „Die Bücherdiebin“ auch immer mit dabei. Immerhin bin ich so freundlich und weise meine Freunde darauf hin, dass sie das Buch nicht unbedingt in der Öffentlichkeit lesen sollten. (Ich musste ja so oft weinen ha ha…)

Die Montagsfrage ist von LiBROMANiE zur Verfügung gestellt worden.

20. Januar 2014 at 08:50 4 Kommentare

Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street

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„Und ich konnte nicht umhin denken, dass unserer Gruppe entschieden ein Schurke und ein Kleriker fehlten.“ – Peter Grant

Ben Aaronovitch hat es erneut geschafft: Peter Grant liegt mir noch mehr am Herzen, als er es zuvor schon getan hatte. Endlich ein Charakter, der sich bewusst ist, dass zu einem guten Abenteurer Team ein Kleriker gehört!
Dies war nur einer der vielen Schmunzler, die mir während des Lesens entlockt wurden. „Harry Potter“, „Der Herr der Ringe“ und auch „Star Wars“ haben ihre ganz besonderen Auftritte. Immer im rechten Augenblick schafft es der Zauberlehrling sowie Constable sein nerdiges Wissen an den Leser zu verbreiten. In seiner Kindheit muss er wirklich viele Animes gesehen und Comics gelesen haben!

Doch dieser Roman besteht nicht nur aus den Witzen, sondern behandelt einen weiteren Fall, den Peter zu lösen hat. Dieses Mal ist das Trio wieder perfekt: Der „Schwarzmagier“, die betrunkene Hermine und Nightingale, der Retter in der Not. Es gefällt mir sehr, dass Lesley wieder mehr in das Gefüge gebracht wird, auch wenn die Situation erst etwas Überraschend war. Doch es passt einfach gut, ohne übertrieben zu wirken.
Sicherlich tauchen auch weitere Charaktere auf, doch insbesondere die FBI-Agentin ist, meiner Meinung nach, nicht der Rede wert. Ob sie nun in Erscheinung getreten ist oder nicht … es machte nicht unbedingt den großen Unterschied.
Es wäre gelogen, wenn ich nun behaupten würde, der Fall wäre besonders spektakulär gewesen. Weder spannend, noch überraschend, dafür aber wirken die magischen Momente sehr prickelnd. Ein spezieller Humor, allerlei Witze und amüsierende Dialoge, machen diesen Buch einfach zu etwas Besonderem.

Der Zauber hat mich wieder um den Finger wickeln können und gerade dies macht doch diese Buchreihe aus. Ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich den vierten Teil lesen kann. Die Geschichte selbst ist ja spannend und ich möchte gerne erfahren, wie es weiter geht.

19. Januar 2014 at 22:11 Hinterlasse einen Kommentar

Atelier Totori: Gameplay 02

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Was tut man nicht alles für die benötigten Punkte, um in der Abenteuerlizenz aufzusteigen? Eichhörnchen, die mit Tonnen werfen, werden besiegt. Landschaften erkundigt, Material eingesammelt und Alchemie betrieben. Dabei werden noch Quests beendet und wenn dann auch noch die Freunde beginnen, Wünsche nach Items zu äußern, dann ist das Leben einfach vollkommen lebenswert! Doch all dies führt trotzdem zum Ziel: Den nächsten Rang der Abenteurer!

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Cordelia, die beste Freundin von Rorona und zeitgleich die Zuständige für die Abenteuerlizenzen, überreicht uns mit einer Leichtigkeit den Schlüssel zum „Atelier Rorona“, die vollkommen überraschend ist. Ihre Argumentation ist recht verständlich: Wenn Rorona nicht in Arland ist, weswegen sollte ihre Schülerin nicht einfach in ihrem Laden arbeiten und wohnen? Somit gibt es einen weiteren Stützpunkt, an dem der Alchemie gefolgt werden kann, doch zu lange wird sich in Arland nicht aufgehalten – die Familie wartet und viel zu tun gibt es dort auch nicht.

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Die Freude ist ziemlich groß, als Totori und ihre Gruppe wieder in Alanya ankommen. Die Geschwister schwelgen in Erinnerungen, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass die unschuldige, kleine, süße, nichtskönnende Totori zur Alchemistin geworden ist. Somit ist auch bewiesen, dass Rorona sich absolut nicht verändert hat. Und die Frage, weswegen es so wenig Alchemisten gibt, ist ebenfalls beantwortet: Ohne fähige Lehrkraft ist es nicht möglich, diese Studien weiter zu geben.
Bisweilen haben die Zwei sich noch immer nicht wieder treffen können, dafür durfte Totori weitere Bekanntschaften machen, die ihr Leben gewiss bereichern.

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Auf einer der unzähligen Reisen taucht ein weiterer, neuer Charakter auf, den ich sogleich in mein Herz geschlossen habe. Der großartige Wissenschaftler Marc McBrine. Zerstreut, verwirrt und überhaupt ein sehr intelligenter Mensch. Im ersten Augenblick wurde die Feindschaft ausgesprochen, da Magie und Wissenschaft sich ja im Wege stehen, doch nun sind wir Verbündete, nachdem Totori erklärte, dass sie keine Hexe ist.

Doch dieser Herr steht uns nun einfach im Weg! Er möchte ein Item haben, welches nur in Arland gefunden werden kann – doch der Weg dorthin ist ziemlich weit. Wenn ihm dieses Item nicht gegeben wird, bewegt er sich keinen Millimeter und das bedeutet, dass uns der Kutscher niemals mehr fahren wird. Also folgt nun eine Reise zu Fuß.
Ich sehe schon das baldige „Game Over“, denn die Zeit vergeht ziemlich schnell. Doch die Hoffnung stirbt zu letzt!

16. Januar 2014 at 11:21 Hinterlasse einen Kommentar

Atelier Totori: Gameplay 01

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Das Spiel beginnt in dem kleinen sowie ruhigen Fischerdorf, Alanya, in dem mehr Menschen leben, als Häuser existieren. Doch Totori, die Protagonisten, lebt in einer ziemlich großen Wohnanlage – inklusive ihrem Alchemie-Workshop. Dort lebt sie jedoch nicht alleine, denn sie hat eine Schwester, Ceci, und ihren Vater, der eine sehr fragwürdige Präsenz besitzt, da er einfach aus dem Nichts auftaucht und ebenso schnell wieder verschwinden kann.
Während Totori in den Tag hinein lebt und sich der Alchemie hingibt, kocht ihre Schwester und räumt für sie auf – was für ein Luxus. Das Leben wäre wohl eine Perfektion, wenn die dazugehörige Mutter nicht eines Tages entflohen wäre. Es heißt, sie sei eine Abenteurerin gewesen und wäre niemals mehr zurückgekehrt. Doch Totori glaubt an das Gute und irgendwann möchte sie selbst einmal eine Abenteurerin werden (und sich der Alchemie hingeben), um ihre Mutter wieder zu finden.

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Die Alchemie-Fähigkeiten der Lieben sind ziemlich beschränkt und es stellt sich die Frage, wie sie an Material kommt, denn auch im Kämpfen scheint das Talent nicht zu liegen. Aber was wäre solch eine Protagonisten denn auch schon, wenn sie keinen besten Freund hätte, der sich vor keinem Abenteuer verstecken würde und mit ihr auf die Jagd geht?
Gino ist wirklich ein niedlicher Charakter. Er möchte Totori beschützen, dabei ziemlich viele Monster vernichten und beweisen, dass er als Abenteurer richtig drauf hätte – wenn er denn einer wäre. Dazu noch das gewisse hitzige Gemüt und die Fähigkeit, oft und gerne etwas Unangebrachtes zu sagen, ohne es zu bemerken.

Der Prolog spielt sich soweit in Alanya ab. Totori und Gino beschließen, dass sie zusammen auf die Abenteuerreise möchten. Doch um dies zu dürfen, müssen sie in die Hauptstadt, um dort eine Lizenz zu erhalten. Um nach Arland zu reisen, müssen die Beiden jedoch Geld verdienen, doch gelingt es ihnen nicht zum richtigen Zeitpunkt, genügend Geld zu besitzen.
Während ihrer harten Arbeit gib es viele Diskussionen zwischen Totori und ihrer Schwester, die nicht möchte, dass ihre Schwester sich solch einer gefährlichen Reise widmet, doch durch gutes zureden von Melvia, wird es Totori letztendlich doch gestattet. Da hat es sich doch ziemlich gut getroffen, dass Melvia die beste Freundin von Ceci ist und zeitgleich eine sehr talentierte Abenteurerin. Wie sollte es nun anders sein, Ceci überreicht den Beiden das Geld und schon kann die Reise nach Arland beginnen.

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Dieser Prolog endet, wenn die Beiden ihre Lizenz erhalten haben. Zum Glück bin ich vorher in die Geschäfte gelaufen, denn so konnte ich Charaktere wieder sehen, auf die ich mich schon sehr gefreut habe. Insbesondere war natürlich die Freude groß, als Hagel sich mir vorstellte. Ich verstehe gar nicht, weswegen Totori ihn als gruselig empfindet. Nun gut, als sie den Laden zum ersten Mal betrat, schien er eine ziemlich absurde Perücke zu tragen … aber das Hagel mit seiner Glatze nicht zufrieden ist, weiß der Kenner ja aus dem ersten Teil ;)
Am Workshop, der Rorona gehört, der Protagonistin aus dem ersten Teil, sind wir natürlich auch vorbei gekommen. Doch eben jene ist unterwegs und nicht zu finden gewesen. Dabei hatte sich Totori schon sehr gefreut, ihre Lehrerin zu sehen. Warten wir es ab, da wird bestimmt noch einiges an Input kommen!

Mit unserer Lizenz machte sich die kleine Gruppe wieder auf den Weg in das Fischerdorf. Nun werde ich mich mit dem System ein bisschen auseinander setzen und dann geht es los! Auf dass wir die beste Alchemie-Abenteurerin in ganz Arland werden!

14. Januar 2014 at 09:24 Hinterlasse einen Kommentar

Atelier Totori: Erwartungen

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Soeben habe ich mich für mein nächstes Spiel entschieden und wie ihr sehen könnt, ist die Wahl auf „Atelier Totori: The Adventurer of Arland“ gefallen. Meinen ersten Spiele-Durchlauf werde ich ohne einen Blick in die Komplettlösung wagen. Es nützt mir auch kein Blick in die Trophäen-Liste, denn diese sind soweit alle als Unbekannt gekennzeichnet.
Ich bin mal gespannt! Beim ersten Teil habe ich mich ja auch nicht vollkommen dämlich angestellt, vielleicht geklingt es mir ja nun tatsächlich auch wieder, die Prozentzahl anzuheben.

Eine gute Frage ist es, was von einem Atelier-Spiel erwartet werden kann. Ich hoffe, dass die Totori nicht ganz so auf den Kopf gefallen ist, wie Rorona, aber ich bezweifle, dass es dazu kommen wird. Ich würde mich darüber freuen, wenn die Charaktere aus dem ersten Teil wieder auftauchen würden und sich vielleicht sogar weiter entwickelt haben. (Die Hoffnung stirbt zu letzt…?!)
Und wenn Hagel nicht wieder auftaucht, dann werde ich eingeschnappt sein. Es gibt einfach keinen besseren Schmied, als diesen Mann. Meinetwegen könnte er in jedem Spiel auftauchen und seine Arbeiten verrichten!

Über den zweiten Teil habe ich mich nicht informiert, aber wenn ich den Titel so betrachte, könnte es sein, dass es mehr Funktionen im Kampfsystem gibt. Schließlich ist es nun die Abenteurerin von Arland und nicht mehr „nur“ die Alchemistin. Aber selbst wenn das Kampfsystem so geblieben ist, kann ich mich darüber erfreuen. Viel wichtiger ist ohnehin die Alchemie!

Stift und Papier habe ich jedenfalls schon zurecht gelegt. Mir ist es nicht möglich, diese Spiele ohne Notizen zu vollziehen, das habe ich im ersten Teil bemerken müssen und werde nun von Anfang an klug handeln ha ha ha.
Und ich habe mir vorgenommen, mehr über das Spiel zu bloggen, als es bei Kingdom Hearts der Fall gewesen ist. Schauen wir mal, ob ich mich daran halte!

13. Januar 2014 at 14:51 Hinterlasse einen Kommentar

Kingdom Hearts HD: Gameplay

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Theoretisch hatte ich eine vollkommen andere Berichterstattung geplant gehabt. Oft habe ich versucht, etwas zu schreiben, aber es wirkte so ironisch, dass ich mich dann doch lieber dagegen entschieden habe. Ich mag das Spiel wirklich gerne, aber als junges Kind ist es doch sehr viel faszinierender, als zur jetzigen Situation. Mein junges Ich hätte sicherlich nie geglaubt, dass ich Riku irgendwann als ziemlich nervend empfinden könnte.

Ich habe mich am Anfang für den Schild entschieden. Es gab nur etwas, dass ich daran bereut habe, nämlich den Faktor, dass es die Ability „Analyse“ erst ab dem Level 21 gab. Mir ist diese Ability ziemlich wichtig und so hat es mich oftmals irritiert, ohne diese Fähigkeit kämpfen zu müssen. Über etwas Anderes könnte ich mich nicht beklagen, mein Angriff und meine Magie reichte vollkommen und die Ausgeglichenheit, die bei den EXP-Punkten eintrifft, ist mir auch zu gute gekommen.
Ausgewählt habe ich den Schwierigkeitsgrad „Normal“. Da hätte ich mich lieber für den einfachen Grad entscheiden sollen, da ich versucht bin, so viele Trophäen wie möglich ein zu sammeln. Glaubt mir, es ist wirklich ein Akt, durch das Spielgeschehen zu kommen, ohne die Ausrüstung zu verändern.

Mit diesem Handikap habe ich Sora bis Level 60 trainiert und vor dem Ende der Welt gespeichert. Um das Spiel zu beenden, fehlt mir nur noch der Endkampf gegen Ansem und dann sollte ich einen großen Teil der Trophäen erhalten. Doch zum Ende hin hatte mich das Leveln ziemlich sehr gefrustet und so habe ich mir einen zweiten Speicherstand erstellt, mit dem ich mich auf die wahre Trophäen-Jagd begeben habe.  Die Ausrüstung durfte nun endlich verändert werden und aus Schwächling-Sora wurde ein wahres Monster. Die EXP-Punkte habe ich mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit sammeln können, da ich die EXP-Items ausrüsten durfte und überhaupt… es war deutlich angenehmer!

Der zweite Spielstand hat mittlerweile Level 100 erreicht, Polaris, Phantom und Sephiroth besiegt und sehr viele Items gesammelt. Das sind alles Aufgaben, die ich in diesem Spiel noch nie erledigt hatte. Insbesondere Sephiroth war mir immer ein Dorn im Auge – so war die Genugtuung, als ich ihn endlich schlagen konnte, ziemlich groß!
Auf diesem Spielstand werde ich noch den Kampf gegen den Unbekannten wagen und Freudensteine farmen. Wenn der tatsächlich einmal gedroppt wird, ist die Freude tatsächlich groß und die Wut davor ist unermesslich. Ich frage mich, wie es mir gelingen soll, all diese Steine noch zu sammeln, damit ich die Schmiedetrophäen einheimsen kann.
Alle Trophäen werde ich nicht einsammeln können. Ein paar habe ich mir noch ausgesucht und wenn ich dies soweit komplett habe, möchte ich erst einmal etwas anderes spielen.

Der Spielverlauf der HD-Version hat sich natürlich nicht verändert. Die wenigen Szenen, die hinzugefügt wurden, handelten um Riku und wie ich oben erwähnt habe, ist er in meiner Gunst ziemlich tief gefallen. Aber gut, in diesem jungen, frischen Alter, da macht ja jeder gerne Fehler, die einfach nicht passiert wären, wenn man unter sich unter Freunden einfach mal unterhalten hätte.

Während des Spielens habe ich mich nur immer wieder fragen müssen, weswegen sich so viele über die englische Synchronisation beschwert haben. Mir ist die Sprachausgabe wirklich nicht negativ ausgefallen und als ich eben in einen deutschen Part geschaltet habe, erschien mir eher diese Sprachausgabe etwas Unangemessen zu sein.
Aber es haben ja auch viele die Steuerung der Kamera gelobt, die mich ziemlich viele Nerven gekostet hat. Ich habe jegliche Einstellung ausprobiert und mich mit dem kleinsten Übel angefreundet. Insbesondere bei Sprung-Sequenzen war es nicht wirklich unterhaltsam, dass die Kamera sich so gedreht hat, wie es ihr beliebte und nicht so, wie es mir hätte helfen können.

So weit, so gut. Die nächsten Tage werde ich mich noch mit ein paar Aufgaben auseinander setzen und das Spiel beenden. Das ist doch ein ziemlich guter Start für dieses Jahr. Kingdom Hearts wird dann erst einmal zur Seite gelegt und Re: Chain of Memories muss noch etwas warten. Auch wenn ich noch immer auf die Geschehnisse in diesem Spiel gespannt bin. Aber ich glaube, ich würde dabei die Lust auf’s Spielen verlieren, da ich in den ersten Teil nun schon sehr viel Zeit investiert habe. Etwas Abwechslung wird da sicherlich gut tun.

10. Januar 2014 at 12:07 Hinterlasse einen Kommentar

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