Posts filed under ‘Hobbytheke’

Re: Chain of Memories: Gameplay 01

kingdomhearts_banner

Den Sora Part habe ich nach guten 25 Stunden beendet. Meine Spielfreude lässt sich wohl als durchwachsen beschreiben. Die Cutszenen mit der Organisation 13 fand ich schon ziemlich interessant und ich habe mich ja auch lange gefragt, weswegen Sora im zweiten Teil aus diesem seltsamen Ei erwacht. Diese Frage hat sich nun auch beantwortet, aber die späteren Level waren einfach super langatmig. Ich würde nicht behaupten können, dass in den Welten, die ja alle mal schon bekannt gewesen sind, sehr viel passiert ist. Dennoch habe ich in jedem Level brav die Gegner beseitigt, war dann aber auch froh, wenn die spannenderen Kämpfe gegen Vexen, Larxene, Axel und Marluxia stattgefunden haben. Wobei ich mich noch immer darüber wunderte, dass Marluxia im Gegensatz zu Larxene dann ziemlich einfach zu vernichten war…

Nachdem ich das Kampfsystem verstanden und gemeistert hatte, machte dieses immerhin Spaß. Meiner Meinung nach hätte darauf aber auch verzichten werden können. Es hätte wirklich nichts dagegen gesprochen, wenn Sora auf seine gewohnte Art und Weise gekämpft hätte.
Trophäen Technisch habe ich wohl nicht wirklich viel ergattert, aber immerhin sind die Trophäen für die Minispiele dabei. Das Spiel mit Rabbit hat unheimlich viel Zeit in Anspruch genommen und auch meine Nerven gekostet, insbesondere als mir nur noch ein Punkt gefehlt hatte und ich dann nicht mehr traf.

Das Wichtigste ist wohl aber die Story des Spieles. Vermutlich hätte mir das Spiel früher sehr viel mehr zugesagt, mittlerweile bin ich wohl zu alt geworden, um mich von der Geschichte fesseln zu lassen. Ich habe mich eher die Zeit über gefragt, wie Sora das alles einfach so wegstecken kann. Ich hätte fürchterliche Angst gehabt, wenn ich alles vergessen hätte. Aber nein, der Junge irrt einfach weiter. Dann fing er noch an seinen zickigen, beratungsresistenten Charakter zu zeigen und ich habe mir gewünscht, dass dieses Theater endlich endet. Ohne Donald und Goofy wäre er wirklich aufgeschmissen gewesen.

Nachdem ich die Geschichte mit Sora beendet habe, stellte sich heraus, dass es auch noch den Riku Part zu spielen gibt. Um das Spiel tatsächlich zu beenden, so wie ich es mir ja als Ziel gesetzt habe, werde ich diesen auch noch in Angriff nehmen müssen. Wirklich angetan bin ich davon nicht, da Riku nicht unbedingt zu meinen favorisierten Charakteren gehört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich für ihn mehr Verständnis entwickeln werde, wenn ich seine Story erlebe. Aber warten wir es ab!

Advertisements

8. Februar 2014 at 13:35 Hinterlasse einen Kommentar

Re: Chain of Memories: Erwartungen

kingdomhearts_banner

Aufgrund einer plötzlichen Eingebung, die ich während einer Bahnfahrt durchlebte, habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, mit „Kingdom Hearts Re: Chain of Memories“ zu beginnen.
Mir ist das Spiel gänzlich unbekannt. Na gut, den ersten Raum habe ich damals auf dem Game Boy Advance gespielt, aber dann kam ich nicht weiter, da ich dieses ganze System nicht verstanden habe und die Tür nicht aufbekommen habe. Wie auch immer…!

Ich habe mir keinerlei Cutszenen angesehen und auch nie durchgelesen, was in diesem Spiel passiert ist. Manche Informationen habe ich durch Gespräche erhalten, aber vieles wird sich jetzt erst endlich offenbaren. Im Manga hatte ich damals etwas herum geschnüffelt und musste feststellen, dass die Organisations Mitglieder, die in diesem Teil sind, irgendwie viel cooler sind! Hoffentlich enttäuschen die mich jetzt nicht ha ha.

Den Trophäen Guide lasse ich außer acht und ich werde ohne Komplettlösung spielen. Da ich sowieso mit dem Anfänger-Modus beginne, kann da gar nicht so viel schief gehen, hoffe ich. Ein zweiter Spieldurchlauf wird dann früher oder später folgen, um Trophäen zu sammeln, die sich jetzt nicht freischalten lassen.

Na gut! Dann werde ich mich mal in das Abenteuer stürzen. Es kann sich ja auch um ein kurzes Vergnügen handeln, wenn ich das Spielsystem wieder nicht verstehen sollte… (bitte nicht!)

28. Januar 2014 at 09:39 Hinterlasse einen Kommentar

Sabine Thiesler: Nachtprinzessin

sabine_thiesler_nachtprinzessin

Sein Leben und seine Leidenschaft waren einzigartig. Ein treffenderes Wort gab es nicht. – Matthias, der narzisstische Psychopath

Ein kurzer Prolog. Drei Seiten war er lang und dennoch hat er es beinahe geschafft, mich in die Knie zu zwingen. Ich habe mich aber gegen das Bedürfnis, das Buch aus der Hand zu legen, gesträubt. Denn was muss geschehen sein, dass ein Mann einfach so jemand anderen von der Rehling wirft, nur weil er das Schönheitsideal der Nacht zerstört?!

Soweit, so gut. Der Protagonist, Matthias, tritt in Erscheinung und sammelt eine Menge negative Punkte. Ein sehr faszinierende Phänomen tritt ein: Innerhalb weniger Seiten ist er mir so unsympathisch wie Lavender Brown.
Seine Mutter ist für ihn die Beste. Eine Frau, die einfach alles kann. Doch dann erleidet sie einen Hirninfarkt und es ist noch nicht bekannt, wie es mit ihr weiter gehen soll. Ja, nun ist seine Mutter leider keine vollkommene Perfektion mehr und für den Sohn nur noch Ballast. Hallo? Bist du es auch, der den armen Mann von der Rehling geworfen hat?
Aber nicht nur seine Mutter wird einfach so achtlos davon geschoben. Nein, den One-Night-Stand, dem nimmt er auch einfach so mal sein Leben.
Alles klar. Wir haben es hier mit einem ziemlichen Psychopathen zu tun.

Dieses narzisstische sowie krankhafte Verhalten bleibt der größte Bestandteil des Buches. Matthias findet die Macht berauschend, die er empfindet, wenn er seine wehrlosen Opfer mit seinem Seidenschal ermordet. Die familiären Probleme sind für ihn nicht von Belang. Von der Ehefrau geschieden, die Mutter im Heim und der Sohn lebt in völliger Verwahrlosung. Es ist eindeutig der richtige Augenblick, um eine Reise in die Toskana zu beginnen!

Was soll ich sagen? Ja, er mordet dort weiter und fordert die Polizei heraus, da er sich sicher ist, dass niemand ihn je erwischen kann. Matthias pendelt zwischen Deutschland und Italien, denn ab und an muss er sich ja auch um seine Mutter kümmern und die Probleme des Sohnes anhören, wenngleich er diese nicht lösen kann. Es interessiert ihn nicht, dafür ist er selbst sich zu wichtig.

Die Charaktere sind einfach so vollkommen lieblos beschrieben. Mein absolutes Highlight ist aber der Makler. Er wundert sich tatsächlich darüber, dass seine besonderen drei Grundstücke sich einfach nicht verkaufen lassen. Dabei weiß er, was auf diesen Grundstücken passiert ist: Drei Morde. Nämlich die Morde, die in Teil 1 bis 3 geschehen sind. Ernsthaft, lieber Makler?
Ich liebe Hints auf andere Bücher oder irgendeine andere Thematik, aber das erschien mir dann doch viel zu übertrieben zu sein. So wie eben alles in diesem Buch.

Das Buch habe ich nur zu Ende gelesen, da ich es so stupide fand, dass ich dann doch gerne das Ende erfahren wollte. Irgendetwas musste sich Sabine Thiesler ja dabei gedacht haben! Ich hätte es lassen sollen, denn ich kann mich an kein Ende eines Buches erinnern, dass so schlecht war.
Klar, die Message, die dahinter steckt, die habe ich schon verstehen können, aber dennoch. Es war einfach so unglaublich dämlich. Matthias muss zum Ende natürlich noch eine Wohltat ausführen, um seinem Sohn zu helfen. Er selbst findet natürlich, dass er der barmherzige Samariter schlechthin hin. Aber sein Sohn? Nun, lassen wir das.

Ich glaube nicht, dass dieses Buch in diesem Jahr noch getoppt werden kann. Aber ich werde mich überraschen lassen! Schade finde ich es trotzdem, da mir die Bücher von Sabine Thiesler bisher sehr gefallen haben. Das hier war nun aber wirklich der Super-Gau meiner Leserkarriere.

27. Januar 2014 at 18:09 Hinterlasse einen Kommentar

Bastelecke: Die Pinnwand

Basteleien und ich, das war schon immer eine Kombination, die zu viel Leid und amüsanten Szenen geführt hat. Schon im Kindergarten ragten meine besonderen Fähigkeiten aus der Menge heraus. Ich beherrschte die Schere, die Klebe und auch die Buntstifte. Aber diese Werkzeuge durften auch nur in meine Nähe, wenn es genügend Pflaster gab und die alte Kleidung angezogen wurde. Außerdem sollte mit nichts Zerbrechlichen gearbeitet werden, denn nur allzu gerne hat mein ungeduldiges Kinder-Ich etwas weggeworfen, wenn es nicht so funktionierte, wie es gewünscht war.
Um die Wahrheit direkter zu formen: Ich bin eine Niete. Es stimmt lediglich, dass die Ungeduld eine besondere Fähigkeit von mir ist. Aber hey, immerhin habe ich Ehrgeiz und dieser führt nun dazu, dass ich mich mit ein paar Basteleien beschäftigen möchte, um meine Wohnung in eine Wohlfühlzone zu verwandeln!
Bitte erwartet keine außergewöhnlichen, besonderen Bastelskills. Alles was ich fabriziere, kann mit Leichtigkeit nachgemacht werden und wird mir keinen kreativen Künstleraward verschaffen ;)

Hiermit startet nun also der Bericht meiner Pinnwand!

bastelecke_pinnwand01

Es ist wohl nur unschwer zu erkennen, dass diese Pinnwand nun wirklich keinen Wohlfühlfaktor besitzt. Ich habe mich lange umgesehen und keine Pinnwand wollte mir so wirklich gefallen. Entschieden habe ich mich dann für dieses schmucklose Etwas – schließlich würde es seinen Sinn und Zweck erfüllen. Aber im Hinterkopf hatte ich schon eine Idee, die mit diesem Geschenkpapier zu tun hat.

bastelecke_pinnwand02

Ich wundere mich darüber, wie leicht es mir gefallen ist, die Pinnwand mit dem Geschenkpapier zu umschlagen. Wer bisher ein Geschenk von mir erhalten hat, der weiß, wie ich Geschenke einpacke. Es gibt keine ordentlichen Kanten und es ist ein großes Durcheinander!

bastelecke_pinnwand03

So ein wirklicher Eyecatcher ist es aber doch nicht geworden. Einige Grübeleien hat mich das Werk noch gekostet, bis ich auf die Idee gekommen bin, einmal in meine Bastelkiste zu blicken. Dort habe ich noch etwas Spitze gefunden, die ich nicht mehr brauchte. Na, da würde sich doch etwas machen lassen!
Die Grundidee dahinter war es dann, dass an den Stoff vielleicht etwas hängen konnte, was nicht unbedingt mit den spitzen Pins befestigt werden sollte. Somit musste ich dann noch etwas suchen, womit ich diese mysteriösen Dinge befestigen könnte und wurde bei Rossmann fündig (da kommt übrigens auch das Geschenkpapier her).

Das Endergebnis gefällt mir ziemlich gut. Nicht zu pompös und doch irgendwie Auffällig – immerhin schicker anzusehen, als die Grundbasis! Nun steht die Pinnwand wieder in der Küche und kann ihrer Pflicht nachgehen!

bastelecke_pinnwand04

27. Januar 2014 at 14:38 2 Kommentare

Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street

ben_aaronovitch_bakerstreet

„Und ich konnte nicht umhin denken, dass unserer Gruppe entschieden ein Schurke und ein Kleriker fehlten.“ – Peter Grant

Ben Aaronovitch hat es erneut geschafft: Peter Grant liegt mir noch mehr am Herzen, als er es zuvor schon getan hatte. Endlich ein Charakter, der sich bewusst ist, dass zu einem guten Abenteurer Team ein Kleriker gehört!
Dies war nur einer der vielen Schmunzler, die mir während des Lesens entlockt wurden. „Harry Potter“, „Der Herr der Ringe“ und auch „Star Wars“ haben ihre ganz besonderen Auftritte. Immer im rechten Augenblick schafft es der Zauberlehrling sowie Constable sein nerdiges Wissen an den Leser zu verbreiten. In seiner Kindheit muss er wirklich viele Animes gesehen und Comics gelesen haben!

Doch dieser Roman besteht nicht nur aus den Witzen, sondern behandelt einen weiteren Fall, den Peter zu lösen hat. Dieses Mal ist das Trio wieder perfekt: Der „Schwarzmagier“, die betrunkene Hermine und Nightingale, der Retter in der Not. Es gefällt mir sehr, dass Lesley wieder mehr in das Gefüge gebracht wird, auch wenn die Situation erst etwas Überraschend war. Doch es passt einfach gut, ohne übertrieben zu wirken.
Sicherlich tauchen auch weitere Charaktere auf, doch insbesondere die FBI-Agentin ist, meiner Meinung nach, nicht der Rede wert. Ob sie nun in Erscheinung getreten ist oder nicht … es machte nicht unbedingt den großen Unterschied.
Es wäre gelogen, wenn ich nun behaupten würde, der Fall wäre besonders spektakulär gewesen. Weder spannend, noch überraschend, dafür aber wirken die magischen Momente sehr prickelnd. Ein spezieller Humor, allerlei Witze und amüsierende Dialoge, machen diesen Buch einfach zu etwas Besonderem.

Der Zauber hat mich wieder um den Finger wickeln können und gerade dies macht doch diese Buchreihe aus. Ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich den vierten Teil lesen kann. Die Geschichte selbst ist ja spannend und ich möchte gerne erfahren, wie es weiter geht.

19. Januar 2014 at 22:11 Hinterlasse einen Kommentar

Atelier Totori: Gameplay 02

ateliertotori_banner
Was tut man nicht alles für die benötigten Punkte, um in der Abenteuerlizenz aufzusteigen? Eichhörnchen, die mit Tonnen werfen, werden besiegt. Landschaften erkundigt, Material eingesammelt und Alchemie betrieben. Dabei werden noch Quests beendet und wenn dann auch noch die Freunde beginnen, Wünsche nach Items zu äußern, dann ist das Leben einfach vollkommen lebenswert! Doch all dies führt trotzdem zum Ziel: Den nächsten Rang der Abenteurer!

totori_03

Cordelia, die beste Freundin von Rorona und zeitgleich die Zuständige für die Abenteuerlizenzen, überreicht uns mit einer Leichtigkeit den Schlüssel zum „Atelier Rorona“, die vollkommen überraschend ist. Ihre Argumentation ist recht verständlich: Wenn Rorona nicht in Arland ist, weswegen sollte ihre Schülerin nicht einfach in ihrem Laden arbeiten und wohnen? Somit gibt es einen weiteren Stützpunkt, an dem der Alchemie gefolgt werden kann, doch zu lange wird sich in Arland nicht aufgehalten – die Familie wartet und viel zu tun gibt es dort auch nicht.

totori_04

Die Freude ist ziemlich groß, als Totori und ihre Gruppe wieder in Alanya ankommen. Die Geschwister schwelgen in Erinnerungen, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass die unschuldige, kleine, süße, nichtskönnende Totori zur Alchemistin geworden ist. Somit ist auch bewiesen, dass Rorona sich absolut nicht verändert hat. Und die Frage, weswegen es so wenig Alchemisten gibt, ist ebenfalls beantwortet: Ohne fähige Lehrkraft ist es nicht möglich, diese Studien weiter zu geben.
Bisweilen haben die Zwei sich noch immer nicht wieder treffen können, dafür durfte Totori weitere Bekanntschaften machen, die ihr Leben gewiss bereichern.

totori_05

Auf einer der unzähligen Reisen taucht ein weiterer, neuer Charakter auf, den ich sogleich in mein Herz geschlossen habe. Der großartige Wissenschaftler Marc McBrine. Zerstreut, verwirrt und überhaupt ein sehr intelligenter Mensch. Im ersten Augenblick wurde die Feindschaft ausgesprochen, da Magie und Wissenschaft sich ja im Wege stehen, doch nun sind wir Verbündete, nachdem Totori erklärte, dass sie keine Hexe ist.

Doch dieser Herr steht uns nun einfach im Weg! Er möchte ein Item haben, welches nur in Arland gefunden werden kann – doch der Weg dorthin ist ziemlich weit. Wenn ihm dieses Item nicht gegeben wird, bewegt er sich keinen Millimeter und das bedeutet, dass uns der Kutscher niemals mehr fahren wird. Also folgt nun eine Reise zu Fuß.
Ich sehe schon das baldige „Game Over“, denn die Zeit vergeht ziemlich schnell. Doch die Hoffnung stirbt zu letzt!

16. Januar 2014 at 11:21 Hinterlasse einen Kommentar

Atelier Totori: Gameplay 01

ateliertotori_banner
Das Spiel beginnt in dem kleinen sowie ruhigen Fischerdorf, Alanya, in dem mehr Menschen leben, als Häuser existieren. Doch Totori, die Protagonisten, lebt in einer ziemlich großen Wohnanlage – inklusive ihrem Alchemie-Workshop. Dort lebt sie jedoch nicht alleine, denn sie hat eine Schwester, Ceci, und ihren Vater, der eine sehr fragwürdige Präsenz besitzt, da er einfach aus dem Nichts auftaucht und ebenso schnell wieder verschwinden kann.
Während Totori in den Tag hinein lebt und sich der Alchemie hingibt, kocht ihre Schwester und räumt für sie auf – was für ein Luxus. Das Leben wäre wohl eine Perfektion, wenn die dazugehörige Mutter nicht eines Tages entflohen wäre. Es heißt, sie sei eine Abenteurerin gewesen und wäre niemals mehr zurückgekehrt. Doch Totori glaubt an das Gute und irgendwann möchte sie selbst einmal eine Abenteurerin werden (und sich der Alchemie hingeben), um ihre Mutter wieder zu finden.

totori_01
Die Alchemie-Fähigkeiten der Lieben sind ziemlich beschränkt und es stellt sich die Frage, wie sie an Material kommt, denn auch im Kämpfen scheint das Talent nicht zu liegen. Aber was wäre solch eine Protagonisten denn auch schon, wenn sie keinen besten Freund hätte, der sich vor keinem Abenteuer verstecken würde und mit ihr auf die Jagd geht?
Gino ist wirklich ein niedlicher Charakter. Er möchte Totori beschützen, dabei ziemlich viele Monster vernichten und beweisen, dass er als Abenteurer richtig drauf hätte – wenn er denn einer wäre. Dazu noch das gewisse hitzige Gemüt und die Fähigkeit, oft und gerne etwas Unangebrachtes zu sagen, ohne es zu bemerken.

Der Prolog spielt sich soweit in Alanya ab. Totori und Gino beschließen, dass sie zusammen auf die Abenteuerreise möchten. Doch um dies zu dürfen, müssen sie in die Hauptstadt, um dort eine Lizenz zu erhalten. Um nach Arland zu reisen, müssen die Beiden jedoch Geld verdienen, doch gelingt es ihnen nicht zum richtigen Zeitpunkt, genügend Geld zu besitzen.
Während ihrer harten Arbeit gib es viele Diskussionen zwischen Totori und ihrer Schwester, die nicht möchte, dass ihre Schwester sich solch einer gefährlichen Reise widmet, doch durch gutes zureden von Melvia, wird es Totori letztendlich doch gestattet. Da hat es sich doch ziemlich gut getroffen, dass Melvia die beste Freundin von Ceci ist und zeitgleich eine sehr talentierte Abenteurerin. Wie sollte es nun anders sein, Ceci überreicht den Beiden das Geld und schon kann die Reise nach Arland beginnen.

totori_02
Dieser Prolog endet, wenn die Beiden ihre Lizenz erhalten haben. Zum Glück bin ich vorher in die Geschäfte gelaufen, denn so konnte ich Charaktere wieder sehen, auf die ich mich schon sehr gefreut habe. Insbesondere war natürlich die Freude groß, als Hagel sich mir vorstellte. Ich verstehe gar nicht, weswegen Totori ihn als gruselig empfindet. Nun gut, als sie den Laden zum ersten Mal betrat, schien er eine ziemlich absurde Perücke zu tragen … aber das Hagel mit seiner Glatze nicht zufrieden ist, weiß der Kenner ja aus dem ersten Teil ;)
Am Workshop, der Rorona gehört, der Protagonistin aus dem ersten Teil, sind wir natürlich auch vorbei gekommen. Doch eben jene ist unterwegs und nicht zu finden gewesen. Dabei hatte sich Totori schon sehr gefreut, ihre Lehrerin zu sehen. Warten wir es ab, da wird bestimmt noch einiges an Input kommen!

Mit unserer Lizenz machte sich die kleine Gruppe wieder auf den Weg in das Fischerdorf. Nun werde ich mich mit dem System ein bisschen auseinander setzen und dann geht es los! Auf dass wir die beste Alchemie-Abenteurerin in ganz Arland werden!

14. Januar 2014 at 09:24 Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge


Aktuelle Beiträge

Kategorien

Goodreads

2014 Reading Challenge

2014 Reading Challenge
Amethy has read 5 books toward her goal of 30 books.
hide

Besucher

  • 14,476 hits